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Carmina Burana

für Chöre, Orchester, Solisten und Sprecher

Carl Orff (1895–1982)

TerminSonntag, 01. November 2026, 20:00

OrtPhilharmonie Berlin (Großer Saal)

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1934 stieß der Münchner Carl Orff (1895–1982) im bayerischen Kloster Benediktbeuern auf eine dort im 13. Jahrhundert auf Pergament geschriebene und gebundene Sammlung von 254 Liedern und Dramentexten in mittellateinischer, mittelhochdeutscher und altfranzösischer Sprache. Es sind Texte voll prallen Lebens. Da geht es um die Religion, um Politik und Krieg, um den Frühling, immer wieder um die Liebe, um das Leben im fahrenden Volk, um derb-fröhliches Saufen in geselliger Runde und anderes mehr. Orff formte sich aus der Sammlung ein Libretto für die große Kantate Carmina burana, die Beurischen Gesänge, Gesänge aus dem genannten Kloster eben. Und so kam mit Orff'scher Wucht und rhythmischer Strahlkraft eines der meistgesungenen Chorwerke aller Zeiten in die Welt. Heute erklingt es hier im Konzert in einer von Orff autorisierten Fassung für Soli, Chor, Kinderchor und zwei Klavieren nebst vielen Schlaginstrumenten.

Veranstalter

  • Berliner Chorverband

Künstlerische Leitung

  • Prof. Günther Albers Dirigent

Mitwirkende

  • Laura Albert Sopran
  • Theodore Browne Tenor
  • Thomas Lehmann Bariton
  • Rainer Wolf Sprecher
  • Akademisches Orchester Berlin
  • Berliner Oratorienchor
  • Konzertchor Schlachtensee
  • Konzertchor Friedenau
  • Berliner Konzertchor
  • Karl-Forster-Chor Berlin
  • Canzonetta Kinder- und Jugendchor

Instrumentalsolisten